INGREDIENT

Stearic Acid

Emulgator und Haarpflegemittel
130
Produkte mit diesem Inhaltsstoff

Stearic Acid wird unter anderem in Haarpflegeprodukten eingesetzt. Es umschließt das Haar, bringt es in Form und schützt es, ohne es matt oder schwer zu machen. Außerdem wird es in Bodylotions, Make-up und anderen Kosmetika als Emulgator verwendet. Emulgatoren sind Hilfsstoffe, die dafür sorgen, dass sich eigentlich nicht mischbare Flüssigkeiten (etwa Öl und Wasser) zu einer Emulsion vermengen und so stabilisieren.

Beschreibung

Beschreibung

Stearic Acid löst sich nur wenig in Wasser auf, dafür aber umso besser in Ölen.

Wir verwenden in unseren Produkten Stearic Acid auf Pflanzenbasis, genauer gesagt aus Palmöl. Wir haben zwar eine palmölfreie Seifenbasis entwickelt, es ist jedoch unglaublich schwer, Palmöl komplett aus Produkten oder ihren Inhaltsstoffen zu verbannen. Derzeit arbeiten wir mit unseren Lieferanten gemeinsam hart daran, Stearic Acid zu produzieren, das vollständig frei von Palmöl ist, bzw. eine gute Alternative zu Stearic Acid zu finden.

 

Stearic Acid ist in diesen Produkten vorhanden
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FEATURED

FAQ: Über Lush und Palmöl

In diesem Text findest du Informationen darüber, wie wir bei Lush kontinuierlich daran arbeiten, Palmöl aus unserer Lieferkette zu entfernen.

Was ist Palmöl?

Es gibt zwei Arten von Ölpalmen, Elaeis guineensis und Elaeis oleifer. Palmöl wird als Überbegriff für zwei Sorten von Öl verwendet, die aus den Ölpalmen gewonnen werden; Palmöl, das aus der Ölfrucht bezogen wird, und Palmkernöl, das aus den Samen stammt. Die Öle werden durch Pressen und Extraktion gewonnen. Die Bäume wachsen in den Tropen und stammen ursprünglich aus Westafrika und Südamerika.

Rohpalmöl (crude palm oil, CPO) wird hauptsächlich in der Lebensmittelindustrie und zur Herstellung von Seife verwendet, Palmkernöl (crude palm kernel oil, CPKO) wird von oleochemischen Erzeugern zur Herstellung von Fettalkoholen genutzt, die wiederum die chemischen Bausteine für die Herstellung von Tensiden sind.

Die Ölpalme ist sehr ertragreich und produziert pro Hektar bis zu zehnmal mehr Öl als Soja, Raps und Sonnenblumen. Das macht Palmöl zur billigsten Option, weshalb es vielseitig verwendet wird, unter anderem auch für Biokraftstoff. Ölpalmenanbau trug zum Wirtschaftswachstum in Malaysia und Indonesien bei, gleichzeitig sorgt es aber auch für weitreichende Probleme aufgrund der weltweit extrem hohen Nachfrage.

Diese Probleme, die hier aufgeführt werden, sind seit den 2000er Jahren bekannt, und seit damals werden sie in Kampagnen von Umweltschutzorganisationen aufgezeigt; das Wissen darüber und die Sorge vor Umweltzerstörungen durch Palmölplantagen haben Lush zu der Entscheidung veranlasst, dass Palmöl aus unserer Lieferkette verschwinden muss.

Was sind die Hauptprobleme beim Ölpalmenanbau?

Wichtig: Nicht jeder Anbau von Ölpalmen ist schlecht. Es gibt Beispiele von guten Anbaupraktiken, die Ölpalmen miteinbeziehen. Die größten Probleme wurden durch die Industrialisierung des Anbaues über die Jahre verursacht.

  • Ölpalmenmonokulturen sind die Hauptverursacher von Waldrodungen in biodiversen Gebieten und haben die Zerstörung von Ökosystemen und Lebensräumen von Tieren zur Folge.

  • Land wurde von indigener Bevölkerung gestohlen und an Unternehmen weitergegeben, die dort Ölpalmenplantagen errichten.

  • Menschenrechtsverletzungen und Konflikte sind eng verbunden mit illegaler Landnahme.

  • Die Arbeit auf vielen Plantagen ist unsicher, schlecht bezahlt, gefährlich und involviert oft Kinderarbeit.

  • Die illegale und legale Verwendung von Chemikalien kann zu Umwelt- und Wasserverschmutzung führen.

  • Um Plantagen zu vergrößern, kommen Korruption und Bestechung zum Einsatz.

Nachhaltiges Palmöl?

Manche Firmen haben versucht "nachhaltiges Palmöl" zu verwenden, das vom RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil) zertifiziert ist, allerdings gibt es Probleme mit dem RSPO und dessen Zertifikat.

  • Der RSPO wird von der Industrie dominiert. 2009 waren nur 6,7% der Mitglieder aus Umweltschutz- oder Sozialentwicklungsgruppen. Alle restlichen Mitglieder kommen von Unternehmen.

  • Der RSPO hat sich nicht für ein komplettes Verbot der Zerstörung von Torfwald ausgesprochen. Torfwälder sind wichtige Kohlenstoffspeicher.

  • Palmölproduzenten und -verarbeiter können RSPO Mitglieder werden, ohne ihre eigenen Betriebe zertifizieren zu müssen.

  • Der Ausbau von Palmöl hat größere Auswirkungen auf den Klimawandel, als vom RSPO anerkannt wird.

  • Die Nachfrage am Weltmarkt für zertifiziertes Palmöl ist gering. Zertifiziertes Palmöl ist 8-15% teurer als unzertifiziertes Öl. China und Indien sind die größten Verbraucher von Palmöl und zeigen wenig Interesse am Kauf von teurerem, zertifiziertem Palmöl.

Lush Richtlinien für Palmöl

2008 begann Lush, Palmöl aus der Lieferkette zu entfernen und Kampagnen zu führen, die Kund*innen über die Umweltzerstörungen informierten, die der Anbau von Ölpalmen zur Folge hat.

Seit damals kommuniziert Lush an Mitarbeiter*innen und Kund*innen, dass wir daran arbeiten, komplett rückverfolgbar in Bezug auf Palmöl zu sein und nach und nach komplett auf Palmöl zu verzichten. Sowohl in der Lush Times als auch in den Shops gab es bereits Produktinfos, die aussagten "palmölfrei" zu sein; auch, wenn das für unsere Seifenbasis stimmt, war es doch missverständlich, da es immer noch Spuren von Palmabkömmlingen in manchen unserer sicheren synthetischen Inhaltsstoffe gibt. Wir prüfen derzeit alle diese Materialien, um entweder garantiert palmölfreie Bezugsquellen dafür zu finden, oder in manchen Fällen die Formel so zu ändern, dass wir die betreffenden Inhaltsstoffe durch andere ersetzen können. Wir sind bereits ein gutes Stück weitergekommen, es bedeutet aber auch eine große Menge an Umformulierungen von Produkten, um eine gute Qualität des Endproduktes zu gewährleisten.

Sind alle Lush Seifen palmölfrei?

Nein. Wir können zwar mit allem Stolz sagen, dass alle unseren Seifenbasen (Seifenflocken) palmölfrei sind, dennoch sind nicht alle Seifen palmölfrei. Viele enthalten Sodium Stearate, das nicht palmölfrei ist. Wir arbeiten eng mit unseren Zulieferern und Produkterfinder*innen zusammen, um palmölfreies Sodium Stearate herzustellen, das sich für alle unsere Produkte eignet.

Welche Inhaltsstoffe enthalten Palmölabkömmlinge?

 

Material

Enthält Abkömmlinge von

Lauryl Betaine

Palmkernöl, Palmöl und Kokos

Sodium Cocoamphoacetate

Palmkernöl, Palmöl und Kokos

Cetearyl Alcohol

Palmkernöl

Cetearyl Alcohol & SLS

Palmöl

SodLauroylSarcosinateNP

Kokos, Palmöl, Palmkernöl

Lauroyl Sarcosine

Kokos, Palmkernöl

Glycerol Cetearate

Palmöl

GMS SE40 - Glycerol monostearate

Palmöl

SSD - Disodium laureth sulfosuccinate

Palmöl

Glyceryl Stearat-PEG100

basiert auf Palmkernöl 

Ammonium Laureth Sulfate

Palmkernöl 

Sodium Laureth Sulfate

Palmkernöl 

Sodium Lauryl Sulfate

Palmkernöl 

Sodium Stearate

Palmöl

Stearic Acid

Palmöl

Laureth-4

Palmöl 

PEG–6 Caprylic / Capric Glycerides & PEG-60 Almond Glycerides 

Palmöl, Palmkernöl

Unsere Reise bisher...

2006 ENTDECKUNGEN ÜBER PALMÖL

Nach einer Forschungsreise nach Singapur und Indonesien stellte sich heraus, dass der Hauptbestandteil der damaligen vegetarischen Seifenbasis, Palmöl, der Hauptverursacher von beispielloser Abholzung in Sumatra und Borneo ist und wertvollen Lebensraum von Orang-Utans, Elefanten, Tigern und vielen weiteren bedrohten Arten zerstört. Simon verbrachte Zeit bei einem Meeting des Round Table on Sustainable Palm Oil (RSPO) in Singapur. Schnell war klar, dass eine "nachhaltige" Version von Palmöl in diesem Fall nicht die Lösung ist, besonders, weil dieser Industriezweig kurz vor der Expansion in den Biotreibstoffmarkt stand.

2006 SUMATRA

Nach der Reise zum RSPO Meeting arbeitete Simon mit der Sumatran Orangutan Society und deren Partnerorganisation OIC (Orangutan Information Centre) zusammen. Dort sah er mit eigenen Augen die Zerstörung von unberührtem Lebensraum, die sterilen Monokulturen von Ölpalmen und die üppigen Wälder des Gunung Leuser National Parks. Er sah auch die Nachwirkungen des Tsunami von 2004 und die danach folgenden Veruntreuungen von Hilfsgeldern der internationalen Hilfsgemeinschaften, deren Projekte in Banda Aceh an ihre Grenzen stießen.

2007 ZEIT FÜR EINEN NEUBEGINN

Palmöl war also keine Option, und nachhaltige und transparente Bezugsquellen würden nahezu unmöglich zu realisieren sein, also machte Lush sich auf, eine Antwort zu finden. Zuerst versuchten wir es bei unseren Zulieferern der Seifenbasis, die nicht davon überzeugt waren, dass es Alternativen zu Palmöl gäbe. Als nächstes fanden wir die wenigen noch verbliebenen Seifenhersteller in UK. Sie erklärten sich bereit, Palmöl komplett aus ihrer Seifenbasis zu entfernen und es mit anderen weniger zerstörerischen Ölen zu ersetzen (Rapsöl, oder auch Canola, Sonnenblumen- und Kokosöl). Gegen Ende 2007 kamen die ersten Versuchschargen in der Lush Manufaktur an, um damit in Produktion zu gehen.

2007 BEWUSSTSEIN SCHAFFEN

Um die Auswirkungen unserer Entscheidung und Arbeit zu verstärken und Kund*innen dieses Thema nahezubringen, brachten wir eine Seife namens "Greenwash" in die Shops, um einen Fokus auf das Thema zu setzen.

2008 ERINNERT IHR EUCH NOCH...

Nicht alles funktionierte so, wie wir es gerne gehabt hätten. Es gab Beschwerden über die Seifenbasis, dass sie nicht schäumte, sie den Duft zu schnell verlor und dass die Seife zu schnell austrocknete und sich einrollte wie Elfenschuhe. Auch wir fanden das mehr als problematisch, und so riefen wir die Ware zurück, auch wenn die Kosten für das Projekt sich bis dato inklusive der Entwicklungskosten schon auf über 100 000£ (etwa 112.000 Euro) beliefen. Genau in diesem Moment kam einer unserer Zulieferer vorbei und fragte, ob wir seine neue wunderbare Seifenbasis ohne Palmöl ausprobieren wollen. Diesmal bestand sie aus Kokosnussöl und Rapsöl und sie funktionierte einfach perfekt, sodass wir die Shops schnell wieder beliefern und auffüllen konnten.

2008 DIE ORANG RIMBA

Getrieben von dem Wunsch, das Thema Palmöl weiter im Fokus zu behalten, reiste unsere Einkäuferin für ätherische Öle, Agnes, gemeinsam mit dem Kampagnenteam wieder nach Sumatra. Dieses Mal informierten sie sich über die Vertreibung indigener Bevölkerung durch illegale Landnahme durch Palmölfirmen. Sie hatten die einzigartige Gelegenheit, Zeit mit den Orang Rimba zu verbringen, Bewohner des Waldes, die immer noch einen hauptsächlich nomadischen Lebensstil im Regenwald pflegen.

2009 WASH YOUR HANDS OF PALM

Im weiteren Verlauf auf unserem Weg, Palmöl zur Gänze aus unserer Lieferkette zu entfernen, führten wir eine weltweite Kampagne durch, die die Probleme von Palmöl zur Sprache bringen sollte. Menschen konnten grüne Handabdrücke auf unseren Schaufenstern hinterlassen und eine Seife kaufen, deren Erlös das Rainforest Action Network in seinem Kampf gegen Palmölfirmen in Indonesien unterstützte.

2010 DER KAMPF GEHT WEITER

Während wir den Fokus darauf legten, Bewusstsein für das Thema Palmöl zu schaffen, gab es weiter Kampagnen in unseren Shops rund um die Welt. Hinter den Kulissen gelang es uns, Glycerin auf Palmölbasis aus unseren Produkten zu entfernen und auf Glycerin aus gentechnikfreiem Rapsöl umzusteigen.

Aus dem Scotsman 2009:

Lush unterstützt bedrohten Stamm im Regenwald

EIN FÜHRENDES Handelsunternehmen kreierte eine "lebende Petition" in seinem Schaufenster in der Princes Street, um Aufmerksamkeit für einen bedrohten Stamm im Regenwald zu erzeugen.

Die Kosmetikfirma Lush bat Kunden, sich neben einem riesigen Baum aus Karton fotografieren zu lassen.

Mit der Kampagne hofft Lush, auf die schwierige Situation der Orang Rimba in Indonesien aufmerksam zu machen, die durch die illegale Abholzung des Regenwaldes durch Palmölfirmen bedroht sind.

Die Petition, organisiert gemeinsam mit Greenpeace, wird der Palmöl- und Papierfirma Sinar Mas übergeben.

Andrew Butler, der Kampagnenmanager von Lush, sagte: "Letztes Jahr verbrachte ich Zeit im Regenwald von Sumatra und unterhielt mich mit Menschen aus dem Stamm der Orang Rimba, deren Heimat im Wald zerstört wurde, um Palmölplantagen zu errichten."

"Sie bitten um die Hilfe der Bevölkerung in Großbritannien, um ihre Heimat und ihre Lebensweise zu retten - es liegt an uns allen, Firmen wie Sinar Mas zu stoppen, die vorhaben, Wald zu roden um Papier und Palmöl zu produzieren."

Greenpeace Forest Campaigner Ian Duff fügte hinzu: "Wenn Sinar Mas Wald und Torfwald für neue Palmölplantagen roden, befördern sie tausende Tonnen von Treibhausgasen in die Atmosphäre."

"Sinar Mas muss auf die Forderungen von Lush und den Kunden hören und die weitere Zerstörung von Wald und Torfwald für Palmöl einstellen."

2010 HESTON IN DER KÜCHE

Palmöl loszuwerden war nur ein Teil der Geschichte. Vor allem lernten wir, dass wir ohne komplette Rückverfolgbarkeit in unseren Seifen nie zu 100% sicher sein können, was die Inhaltsstoffe für Auswirkungen auf unseren Planeten haben. Inspiriert von einem Besuch bei Paul Yeboah, dem Leiter des Ghana Permaculture Institute, und seinem fantastischen Seifenunternehmen, dachten wir uns wieder, dass wir eigentlich unsere eigene Seifenbasis herstellen könnten. Schon wurden die Erfinderhüte aufgesetzt und die Lush Produkterfinder Simon, Wesley und andere begannen mit Fresh Homemade Soap zu experimentieren...

2012 DAS HAT ETWAS GEDAUERT…

Während wir alle versuchten, die Seifenherstellung besser zu verstehen, wurde es ruhig um das Thema Palmöl. Die Versuche hatten mittelmäßige Ergebnisse, und die Produkterfinder*innen dazu zu bringen, neue Wege der Seifenherstellung zu erkunden, war schwierig. Auftritt Dan Campbell, Rockstar Biochemiker, der sich voller jugendlichem Leichtsinn und Elan entschied, das Werk seiner erschöpften und zerzausten Kolleg*innen weiterzuführen und ernsthaft damit zu experimentieren.

2014 MACHT PLATZ FÜR MOVIS

Dan und das Team konzentrierten sich auf neue Formeln für Seifenbasen und stießen auf den Mix von Rizinusöl, Kokosnuss- und Weizenkeimöl. Das Endprodukt war die wunderbare, frisch "gebackene" Movis Seife 2014.

2014 REGENERATION IN SUMATRA

Nach 8 Jahren der Zusammenarbeit und dem Kampf gegen Palmöl gemeinsam mit SOS (Sumatran Orangutan Society) und OIC (Orangutan Information Centre) war es Zeit für etwas Neues. Wir brachten unsere Sustainable Lush Fund Initiativen und OIC zusammen und heckten einen Plan aus für neue Anbauwege auf Sumatra. Nachdem sie sich mit natürlichen Anbautechniken und Farmen, die direkt an den wertvollen Regenwald angrenzen, beschäftigt hatte, schlug OIC vor, 10 Hektar Land zu kaufen, um bessere Techniken aufzuzeigen. Zufälligerweise wachsen in dieser Region auch viele verschiedene Arten von Pflanzen, die ätherische Öle produzieren, wie Patchouli, Zitronengras und Adlerholz, um nur einige zu nennen.

2015 GOURMET SOAP

Um die Idee der Homemade Soap fortzusetzen, taten sich Dan, Wesley und Simon zusammen, um zwei neue Produktgruppen für die Eröffnung unseres Shops in der Londoner Oxford Street zu erfinden. Gourmetseifen vereinten Inhaltsstoffe aus SLush Projekten aus der ganzen Welt zu einer exquisiten, handgemachten Seife. Sie enthalten Öle aus Palästina, Kolumbien, Ghana und Kenia, alle aus Regenerationsprojekten. Wesley verwendete diese Seifenbasen für kaltgepresste Seifen, die widerstandsfähig und ergiebig sind.

2017 DIE ARBEIT GEHT WEITER...

Wir arbeiten weiterhin an allen unseren Materialien, die Palmöl enthalten, aber es ist wirklich knifflig. Nicht nur muss der Hersteller bestätigen, dass die Inhaltsstoffe 100% palmölfrei sind und immer sein werden, sie müssen auch den anderen ethischen Richtlinien und der Tierversuchsfreiheitsrichtlinie von Lush entsprechen. Die Alternativen zu den Materialien, die Palmöl enthalten, sind oft neu auf dem Markt und daher oft an Tieren getestet, sodass sie für Lush nicht in Frage kommen. Palmölfreie Versionen unserer derzeitigen Materialien sind nicht einfach so erhältlich, und falls sie es sind, müssen die Produktformeln geändert werden – ein einfacher Tausch ist nicht möglich. Wir forschen immer weiter und testen immer wieder neue Möglichkeiten, um unseren Verbrauch von Palmöl ganz zu stoppen. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Sumatra reforestation